Hulett,
Wyoming |
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Allgemeine
Infos zu Ranchurlauben
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Rancharten
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Working Ranches sind
meistens in der unteren Preislage, bieten aber auch Null Luxus (aber dafür
ein recht authentisches Ranchleben). |
| Guest Ranches sind
dann schon etwas besser auf Gäste eingestellt, haben häufig auch
einen Swimming Pool und sonstige Freizeiteinrichtungen, mit denen man auch
nichtreitende Partner beschäftigen kann. "Echter" Ranchbetrieb ist
dort oft auch noch zu finden. |
| Das Ritz unter den Ranches
ist dann das
Ranch Ressort (auch Dude Ranch genannt) - das
ist schon eher eine Hotelanlage mit allem Pipapo, die irgendwo in ner Ecke
ein paar Pferde stehen hat ;-) |
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Aktivitäten
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Auf Working Cattle Ranches
sind die Rancharbeiten sind meistens saisonabhängig.
Im Norden, wo das
Klima gemäßigt ist, erfolgt der Jahresablauf wie folgt:
Im April kommen die
Kälber zur Welt, im Mai/Juni werden sie gebrannt. Juli
und August sind die ruhigen Moante - hier und da wird mal ein abgehauener
Stier zurückgeholt, eine Herde zu einer anderen Weide getrieben, ein
Pferd gesucht. Ansonsten wird ihn dieser Zeit viel ausgeritten, um Herden
und Zäune zu checken. Im September gehts dann wieder los: die
Stiere werden zusammengetrieben und verladen - das ist dann der große
"Round up", der bis Oktober anhält. In diesem Monat gibt es
auf manchen Ranches auch wieder einige Brandings, da es immer häufiger
vorkommt dass Rancher ihre Kühe nicht im Frühjahr, sondern erst
im Spätsommer kalben lassen.
In den Wintermonaten sind
Gäste zwar manchmal auch willkommen, aber es werden keine Freizeit-Cowboys
erwartet, sondern Wintersportler o. ä.
Im Süden (Arizona
usw. ) werden das ganze Jahr über Kälber geboren, die Round ups
finden aber meist auch im Frühjahr und Herbst statt.
Neben den Ranchaktivitäten
bieten manche Ranches auch Alternativen an: Fischen, Wandern, Schwimmen,
Golfen, Pack Trips, Western riding Training, Rodeobesuche und diverse Entertainments
wie Billard, Hufeisenwerfen, Lasso werfen etc. |
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Wetter
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Das kommt auf den Bundesstaat
und auf die Höhe der Ranch an.
Arizona, New Mexico und
Texas haben ein sehr heisses Klima, im Sommer kann ein Urlaub dort
zur Tortur werden. Im Winter hat man dort tagsüber angenehme 15 Grad
Celsius. Aber Vorsicht: in Arizona gibt es auch Berge - liegt die Ranch
1800 Meter hoch, so kann es schon merklich kühler werden!
Wyoming, Montana, Idaho,
South- und North Dakota haben ein ähnliches Klima wie Deutschland,
aber in allem etwas extremer: im Winter kälter, im Sommer wärmer.
Die kanadischen Ranches
liegen meist recht nördlich; in den Tälern ähneln die Temperaturen
denen Deutschlands, in den Bergen kann es merklich kühler sein.
In Argentinien ist
das Wetter wie in Spanien - nur mit dem Unterschied, dass dort von Dezember
bis März Sommer ist! |
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Was
muß man
mitnehmen?
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Ein Visum braucht man nicht,
nach einem Staaten-Abkommen kann man für bis zu drei Monate Aufenthalt
ohne Visum in Amerika einreisen. Besondere Impfungen oder ähnliches
sind ebenfalls nicht erforderlich.
Jeans, Baumwollhemden, Cowboyhut,
... man hat ja schon mal 'nen Western gesehen, oder? ;-))
Die meisten Ranches schicken
einem mit der Buchung eine Liste der Dinge die man mitbringen sollte. |
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Englisch-
kenntnisse
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Im allgemeinen kommt man
mit Schulenglisch weiter als man denkt! Alleinreisende sollten sich aber
einen Smalltalk schon zutrauen, sonst wird es schnell langweilig, da auf
den meisten Ranches nur Englisch gesprochen wird.
Achtung: Da die Amerikaner
kein multilinguales Volk sind (sie können meist keine Fremdsprachen)
werden Gespräche in Deutsch oft als unhöflich empfunden!
Auf manchen Ranches wird
Deutsch gesprochen - bei Bedarf nachfragen! |
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